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Sonnen Tipps



  • Zu Ihrer eigenen Sicherheit und für ein risikoloses und entspannendes Sonnenbad bitten wir Sie, folgende Hinweise erst zu lesen:
    Schutzhinweis (PDF)

  • Hier finden Sei die vier Hauttypen. Stellen Sie selbst fest, zu welchem Sie gehören oder bestimmen Sie selbst an Hand 10 Fragen zu welchem Hauttypen Sie gehören:
    Beratungsbogen (PDF) | Hauttypmerkmale (PDF)

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  • WARUM WERDEN WIR BRAUN?

    Jeder weiß, dass die Haut durch natürliches und künstliches Sonnenlicht gebräunt wird. Auch die Stichwörter UV-A, UV-B und Melanin sind allgemein bekannt. Aber wie das mit der braunen Haut genau funktioniert und welche Rolle die verschiedenen Lichtarten und das Melanin dabei spielen, wissen nur die wenigsten. Die Abläufe gehen im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. Der Schlüssel zur Bräune liegt in den unterschiedlichen Eigenschaften des kurzwelligen UV-B und des langwelligen UV-A. Für eine attraktive und langanhaltende Bräunung der Haut brauchen wir sowohl UV-B als auch UV-A. UV-B besitzt mehr Energie, steigert die Melanin-Produktion und führt zu einer Verdickung der Hornschicht der Haut, die wie ein natürlicher Sonnenschutz wirkt. Die Bräunung der Haut entsteht aber erst, wenn das Melanin durch UV-A und Sauerstoff getönt wird. Das Geheimnis brauner Haut besteht also im Zusammenspiel von UV-A und UV-B.

    Die menschliche Haut setzt sich aus verschiedenen Schichten zusammen. UV-A, das auf unsere Haut trifft, dringt bis in das Bindegewebe und die Lederhaut ein. In der Keimschicht, der untersten Schicht der Oberhaut, liegen die Melanozyten, die das Farbpigment Melanin produzieren. Das Melanin wandert an die Hautoberfläche und trifft da auf UV-A und Sauerstoff, der über das Blut in die Hautzelle gelangt. Durch die jetzt einsetzende Reaktion wird das Melanin getönt und die Haut nimmt die begehrte Sonnenbräune an. Dieser Vorgang wird als direkte Pigmentierung bezeichnet.

    Etwas anders funktioniert die indirekte Pigmentierung, bei der UV-B die Hauptrolle spielt. Bereits in niedriger Dosierung steigert UV-B in den Melanozyten die Produktion von Melanin. Dadurch gelangt insgesamt mehr Melanin an die Hautoberfläche und das UV-A und der Sauerstoff bräunen die Haut über die direkte Pigmentierung bedeutend intensiver.

    Während das UV-A also für die schnell sichtbare Bräunung verantwortlich ist, sorgt erst das UV-B dafür, dass die Bräunung intensiviert und gefestigt wird. Solarien in modernen Sonnenstudios bieten UV-A und UV-B 365 Tage im Jahr - wetterunabhängig und stets in der gleichen Dosierung.Bei uns erfahren Sie auch, zu welcher Hauttyp Sie gehören und welche Sonnenbank mit welcher Besonnungszeit für Sie geeignet ist.




    10 Tipps zum optimalen Sonnen:

  • Gehen Sie nicht auf die Sonnenbank, wenn Sie gerade einen Sonnenbrand haben.
  • Befreien Sie Ihre Haut vor dem Bräunen gründlich von Mauke- up, Puder Lippenstift u. ä
  • Verzichten Sie vor dem Bräunen auf Parfüm oder Eau de Toilette, denn diese können
        unter der Sonne zu Pigmentstörungen der betreffenden Hautpartien führen.
  • Benutzen Sie keine Sonnenschutzmittel. Sie zögern den Bräunungserfolg unnötig hinaus.
  • Wenn Sie Bräunungs- Mittel verwenden wollen, fragen Sie uns, wir beraten Sie nach einem empfehlenswerten Produkt.
  • Bestimmte Medikamente erhöhen die Lichtempfindlichkeit. Studieren Sie ggf. den Beipackzettel.
  • Halten Sie während des Bräunens die Augen geschlossen und benutzen Sie eine Schutzbrille.
  • Bleiben Sie nicht länger auf der Sonnenbank, als für Ihren Hauttyp (siehe Tabelle) verträglich ist.
  • Führen Sie Ihrer Haut nach dem Bräunen wieder genügend Feuchtigkeit zu, denn Sonne trocknet die Haut aus.
  • Und vor allem: Bräunen Sie regelmäßig, aber in Maßen.




    Hauttyp:

    Welcher Hauttyp bin ich?

    Bevor Sie sich bräunen, sollten Sie wissen, zu welchem Hauttyp Sie gehören. Davon hängt ab, wie lange Sie sich sonnen können.

    Hier finden Sei die vier Hauttypen. Stellen Sie selbst fest, zu welchem Sie gehören.


    Hauttyp 1:

    sehr empfindlich

    ca. 2 % aller Mitteleuropäer

    Rotes oder hellblondes Haar, sehr heller Teint, viele Sommersprossen. Meist blaue Augen. Sonne und Solarium bewirken auch nach mehrmaliger Bestrahlung keine oder kaum sichtbare Bräunung, eher Rötung.

    Zeitraum für das erste Sonnenbad 0 min

    Hauttyp 2:

    empfindlich

    ca. 12% aller Mitteleuropäer

    Blondes bis braunes Haar, sehr helle Haut, oft Sommersprossen. Blaue oder grüne oder graue Augen. Kaum Bräunung nach mehrmaligem Sonnenbaden.

    Zeitraum für das erste Sonnenbad 6 min

    Hauttyp 3:

    normal empfindlich

    ca. 78 % aller Mitteleuropäer

    Dunkelblondes bis braunes Haar, hellbrauner Teint, keine Sommersprossen. Braune oder graue Augen. Durchschnittliche Bräunung. Nach mehrmaligem Sonnenbaden deutlich sichtbar und fortschreitend.

    Zeitraum für das erste Sonnenbad 6 min

    Hauttyp 4:

    unempfindlich

    ca. 8 % aller Mitteleuropäer

    Dunkelbraunes oder schwarzes Haar, braune bis olive Haut, keine Sommersprossen. Braune Augen. Schnelle und tiefe Bräunung nach mehrmaligem Sonnenbaden.

    Zeitraum für das erste Sonnenbad 6 min


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